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Eigentlich beginnt jeder Blog mit seinem ganz jungfräulichen Lorem ipsum. Nun, mein Blog existiert schon länger, und dieser Artikel ist auch nicht der erste in Folge, wie man es weiter unten gut erkennen kann. Die Texte, die Ihr hier findet, liebe Leserinnen und Leser, sind meistens Übersetzungen (oder Rückübersetzungen ins Deutsche) von den Texten, die ich für diverse slowakische und tschechische Medien zum Thema Oper und Theater verfasst habe. Da ich meinen Lebensmittelpunkt schon seit längerem in Deutschland habe, entschied ich mich nun, diese Texte auch auf Deutsch zu veröffentlichen und diese Blogschublade auch für Euch aufzusperren. Nicht nur wegen meinen lieben Opernschnuppis auf dem Twitter, mit denen ich schon eine Weile im regen Kontakt bin und mit denen man sich so leidenschaftlich über die schönste Nebensache der Welt, nämlich die Oper, so wunderbar aufgeregt austauschen kann…
Bei meinen beruflichen Reisen zu den Artefakten der europäischen Opernkunst, über die ich berichten konnte, musste, wollte, hab ich zwischen Sekt und Häppchen in der Pause auch schon mal eine Frage gestellt bekommen, wo man denn meine Opernbesprechungen nachlesen kann. Die Antwort auf diese Frage hat sich mit diesem Blog geklärt. Hier. Ich werde versuchen, den Blog regelmäßig zu pflegen. Trotz meinem stetigen und nicht immer mit Erfolg gekrönten Bemühen, die regulären Deadlines (ich hasse dieses Wort) meiner Redakteuren einzuhalten. Viele Grüße nach Bratislava und Prag an dieser Stelle!
Neben den Inszenierungsbesprechungen stelle ich hier demnächst auch Tipps für Musik, Video, Bücher, oder andere Medien. Das werden jetzt nicht zwingend die letzten Neuheiten auf dem Markt sein. Es wird sich dabei aber mit Sicherheit um Sachen handeln, die mich gerade brennend interessieren, die ich soeben entdeckt habe, oder die ich momentan irgendwie spannend finde. Das hier ist kein Informationsportal mit dem hohen Anspruch auf umfassende thematische Berichterstattung. Deswegen wurde auch der Titel dieses Blogs bewußt gewählt. »EXTEMPORE« kommt aus dem lateinischen und steht für Sätze, die mehr oder weniger ohne Vorbereitung entstehen, die einfach in die Situation hinein gesprochen werden. Aus dem Stegreif. Ein wenig unreif, ab und an peinlich, manchmal auch witzig, aber immer authentisch. Alle Trolle, Graphomane, Graphomaninnen und streitlustige Geister mögen sich also an dieser Stelle herzlich eingeladen fühlen, ihre Meinungen in den Kommentaren unter den jeweiligen Beiträgen kund zu tun. Wir lesen uns!
Ach ja, ich habe es zwar mit der Computergrafik nicht so. Jedoch hab ich ein wenig die Pixel gejagt und operativ ein Paar Shirts mit Opernmotiven entworfen. Im Shop (bald wieder online) stehen schon vier davon bereit. Zugegeben, noch ein wenig wagnerlastig. Die entsprechende Erweiterung des Sortiments in Richtung Verdi, Puccini, Meyerbeer, etc. ist bereits in Planung. Vielleicht gefällt’s jemandem, der mit dem Kauf solches Shirts mein Extemporieren hier auf diesem Blog gerne unterstützen würde. Keep calm, go to the opera and buy an Opernshirt. Hojotoho!
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